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zu Gast im Schwarzwald

Am 25.02.2011 war es soweit. Red Bull rockte den beschaulichen Skiort Feldberg und sorgte für ein unvergessliches Wintersport-Event.

Es ging darum den „King of Bob 2011“ am Feldberg zu ermitteln.

Schon am frühen Nachmittag wurde der zu einer fahrenden DJ Pult mit Soundanlage umgebaute Hummer in Position gebracht und der DJ beschallte die Talstation. Viele Fahrer und Touristen waren bereits vor Ort und feierten bei Hot Red Bull oder in der Red Bull Schirmbar.

Die Rennstrecke wurde vom Ammertaler Zipflbobverein, zusammen mit dem Team von Red Bull und den Bergbahnen Feldberg am Vortag präpariert.
Stundenlang wurde hierzu Schnee auf die Stecke verbracht, um die Steilkurven und die Schikanen zu erstellen. Bei Plusgraden und ohne eine Beschneiungsanlage eine reife Leistung!

Viele Mini Bob Fans aus ganz Deutschland, Österreich, Holland und sogar aus Peru wollten am Rennen teilnehmen. Das internationale Starterfeld war jedoch auf 85 Starter limitiert. So galt das Motto first come first serve.

Jeweils 4 Fahrer traten im k.o. System gegeneinander an, wobei nur die jeweils 2 schnellsten Fahrer in die nächste Runde kamen.

In spannenden und teils sehr knappen Rennen wurden sogar Zipflbob Profis durch Amateure und Newcomer aus dem Rennen geworfen – eine Veranstaltung also mit absoluter Chancengleichheit.

Es wurde nicht in getrennten Klassen gefahren, Mädels und Jungs traten im direkten Vergleich gegeneinander an. Das beste Mädel, Sonja Reichenegger aus Innsbruck, schied erst im Viertelfinale knapp aus.

Dass der Zipflbob Sport nicht nur was für die „jungen Hasen“ ist, bewies Joachim Kuner aus Freiburg, er war mit 46 Jahren der älteste Starter im Feld.

Nach knapp 2 Stunden und 6 Durchläufen war es dann soweit. Die besten 4 Zipflbob-Fahrer der vorangegangenen Läufe standen sich im Finale mit Ihren Plastikrodeln gegenüber.

Im Finale standen Michael Aumer, Andreas Rehle, Stefan Aumer und Thomas Strasser.
Die Zuschauer im Zieleinlauf probten fleißig die La Ola Welle und fieberten mit. Der Moderator von Red Bull und Stefan Vogt vom Ammertaler Zipflbob Verein kommentierten die spannenden Minuten.

Dann war es endlich soweit. Die Rennleitung gab das Finale frei und die vier Finalisten katapultierten sich aus der Startrampe.

Kurve um Kurve schenkte man sich gegenseitig keinen Zentimeter, auf den letzten Metern konnte Michael Aumer aus Sandsbach vom Zipflbobverein Oberglaim das Rennen für sich entscheiden und holte sich hierdurch den Titel „King of Bob 2011“.
Mit großem Gebrüll und einer La Ola Welle wurden alle Finalisten im Ziel empfangen.

Die Sieger standen fest.

In der Gruppenwertung
1. Zipflbobverein Oberglaim
2. Allgäuer Zipflracer
3. Tecstage
4. Porno Bulls

In der Einzelwertung
1. Aumer Michael – 21 Jahre – aus Sandsbach – Zipflbobverein Oberglaim
2. Rehle Andreas – 23 Jahre – aus Immenstadt – Allgäuer Zipflbracer
3. Aumer Stefan – 18 Jahre – aus Sandsbach – Zipflbobverein Oberglaim
4. Strasser Thomas – 34 – aus Innsbruck (Österreich)

Sektdusche

Die Sieger wurden gebührend gefeiert. Sie bekamen den inzwischen legendären Miniatur Mini Bob in Gold, Silber und Bronze überreicht sowie viele weitere Preise, welche von den Sponsoren Red Bull und Alpina großzügig zur Verfügung gestellt wurden. So konnten sich die Finalisten z.B. über Skihelme, Sonnenbrillen und Skibrillen freuen.

Die Sieger der Gruppenwertung durften sich zudem über ein DTM Wochenende für 4 Personen am Hockenheimring freuen. Der Sieger der Einzelwertung Micheal Aumer erhielt 2 Tickets für das Formel1 Event am Nürburgring.

Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren, Sponsoren und fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.

Ihr habt ganze Arbeit geleistet!

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